Jetzt vorbestellen: 38 Athlet:innen der Literatur stemmen das massive Thema Arbeit. Im Heft und im Netz.

Auch wenn die Krise die Arbeit verändert hat, spricht vieles dafür, dass das Meiste so bleiben wird, wie es war. Unsere Autor:innen machen eine Bestandsaufnahme und nehmen uns dorthin mit, wo gearbeitet wird: in Pflegeheime, auf die Straße, in Werkstätten, in Züge, in Büros und Selbsthilfegruppen, in die Psychiatrie, in verdreckte Treppenhäuser und auf Vorstandsetagen, die Fahrerkabine eines LKW, hinter den Tresen, in Labyrinthe und auf Inseln, in die Wohnungen pflegender Angehöriger, in Gärten mit zu reinigenden Pools, ins Coaching-Seminar, in den Abstellraum eines Cafés, in Sumpfgebiete, in die Vergangenheit und die Zukunft, in den Krieg, ins Theater, an die Uni und auf YouTube, in Konferenzräume und Büros, auf Balkone, in tiefste Stollen und in die Nähe der Hauptstadt Guadeloupes, und natürlich an den Arbeitsplatz des Jahres, ins Arbeitszimmer zu Hause. Das GYM-Team stellt fest: dieses Heft war viel Arbeit. Und sie hat sich gelohnt.

In der Printausgabe sind 28 Athlet:innen der Literatur vertreten:

Simone ALBER, Olav AMENDE, Anna ARTMANN, Manon BAUER, blume, Mika DÖRING, Tamer DÜZYOL, Emil FADEL, Giorgio FERRETTI, Jasmin GERSTMAYR, Greta K. + Olivia GOLDE, Maline KOTETZKI, Leo LEMKE, Lotte LÖHAUSEN, Rebecca MEYER, Jutta von OCHSENSTEIN, Sven SAFAROW, Clemens SCHITTKO, Yoanna SCHULZ-ZHECHEVA,  Karin SEIDNER, SOKOLA//SPRETER, Pierre STOLTENFELDT, Yaprak TURHAN, Mika WELD, Marc ZIMMER und ein:e ANONYME:R AUTOR:IN

Das GYM im Netz.

10 Texte der zweiten Ausgabe erscheinen zwischen dem 07.04. und 30.04.2021 exklusiv hier: Weil wir Print toll finden, Literatur für alle und Zukunftstechnologien wie das Internet aber mindestens genauso gut. Online erscheinen:

Amelie BEFELDT, Carlo Maximilian ENGELÄNDER, Stefan EWALD, Markus GRUNDTNER, Inga KNÖRIG, Katharina KÖRTING, Katrin KRAUSE, Anna NEUWIRTH, Patrick RICHTER und Syna SAÏS.

meine arbeit
Ein Gedicht, in dem Position bezogen wird – unter Verwendung des Ausschlussverfahrens.
Die Perversen
Die Hölle sind nicht nur die anderen: zwei Männer und Kollegen vergleichen die Ausmaße ihrer individuellen Verkorkstheit.