Fragen?

Solltet ihr weitere Fragen haben, schickt uns bitte eine Mail an redaktion@gym-magazin.de

Wann wird die erste Ausgabe erscheinen?

Die erste Ausgabe der GYM soll im Frühjahr 2020 erscheinen.

Wo kann ich GYM kaufen?

Die GYM wird zunächst in ausgewählten Buchhandlungen erhältlich und auf dieser Website bestellbar sein.

Wie kann ich GYM verkaufen?

Wir freuen uns über dein Interesse! Richte deine Anfrage bitte per Mail an redaktion@gym-magazin.de. Wenn du uns eine Telefonnummer nennst, rufen wir dich auch gerne zurück.

Wird es auch eine Online-Ausgabe geben?

Es gibt nichts traurigeres als der Stapel angestaubter Magazine vom letzten Jahr.

GYM ist trotzdem in erster Linie ein Printmagazin, weil wir neue Texte immer noch am liebsten auf Papier lesen. Um die Texte vor dem Schicksal des Angestaubtwerdens zu bewahren, wollen wir die gesamte Ausgabe einige Monate nach ihrem Erscheinen online verfügbar machen.

Weil wir Verständnis dafür haben, dass einige Autor*innen ihre Texte nicht im Netz veröffentlicht sehen wollen, werden wir die Freigabe erst nach erscheinen der Printausgabe einholen. Diese kann außerdem jederzeit widerrufen werden. 

Gibt es nicht wirklich genug Zeitschriften?

Doch, es gibt wirklich mehr als genug. Die meisten von ihnen sind überflüssig. Unsere nicht. 

Zahlt ihr für die Veröffentlichung der Texte ein Honorar?

Gute und vor allem berechtigte Frage. Weil sich die erste Ausgabe der GYM allein aus Idealismus speist, können wir leider kein Honorar zahlen. Das tut uns Leid, denn die Autor*innen, die wir veröffentlichen, hätten unbedingt eines verdient. Sollte GYM Gewinn abwerfen, werden wir unsere Autor*innen deshalb beteiligen.

Sollte man eher vor oder nach dem Pumpen Eiweiß zu sich nehmen?

Das ist egal. Alles andere ist bro science.

Okay, ist das mit dem Pumpen nur eine Masche?

Nein, wirklich nicht. Wir nehmen das sehr ernst. Natürlich gibt es in jedem Fitnessstudio Vollzeitpumper*innen. Die machen ebensowenig falsch wie Autor*innen, die wirklich acht Stunden am Tag schreiben. Unsere Sache ist das nicht. Weil wir nebenbei noch leben und arbeiten haben wir auch gar keine Zeit, es mit dem Pumpen zu übertreiben – und wenn, dann falsch und viel.